JAZZLAND

- seit 1972 -

JAZZLAND POST online
Mai - Juni 2026

A-1010 Wien, Franz Josefskai 29
Tel.: (+43-1) 533 25 75
Redaktion: Tilly & Julius Axel Melhardt
Programm: Michael Schlacher
A-1070 Wien, Westbahnstr.27/89
Tel.: (+43-1) 523 03 99
Internet: www.jazzland.at
e-mail:
Geöffnet ab 19 Uhr, Live-Musik ab 21 Uhr
Sorry: kein Kartenvorverkauf - KEINE RESERVIERUNGEN - keine Kredit- oder Bankkarten
20% Ermässigung auf den Eintritt (gerundet auf volle Euro) gegen Vorweis einer Erste Bank-Debitkarte / Bankomatkarte

Liebe JAZZLAND-Freunde!
Unser Axel hatte seit der Gründung des Jazzlands im Jahr 1972 die Idee, internationale Musiker mit heimischen Jazzern zusammenzubringen, und aufgrund des großen Erfolgs hat er das über all die Jahre in Wien etabliert. Viele dieser Stars wurden gute Freunde und kommen heute noch gerne zu uns. Selbstverständlich halten wir an dieser Tradition fest und freuen uns auf die Besuche von Dan Barrett, Allan Praskin, Rex Richardson, Duke Heitger und natürlich "unserer" Dana in den kommenden Wochen. Weitere Highlights sind mit Sicherheit die Abende mit Axel und Torsten Zwingenberger, den wir nach langer Zeit wieder bei uns begrüßen können, das 50jährige Bühnenjubiläum des Roland Batik Trios im Jazzland sowie natürlich das MUK.jazz.festival 2026, bei dem wir wieder an drei Abenden die Ensembles verschiedenster Stilrichtungen der MUK Wien bei uns präsentieren dürfen. Die Zukunft des Jazz - unbedingt anhören!

Programmübersicht Mai - Juni
Fr. 1.5.
Sa. 2.5.
Carole Alston
"Ladies You're On"
Carole Alston voc, Erwin Schmidt p, Johannes Strasser b, Walter Grassmann dm. L Mehr>
Mo. 4.5. Tom Mueller Band Tom Mueller sax&voc, Fagner Wesely p, Clemens Gigacher b, Thomas Froschauer dm. M Mehr>
Di. 5.5.
Mi. 6.5.
Do. 7.5.
Fr. 8.5.
Sa. 9.5.
Dan Barrett
(tb&co&tp)
Di. & Christian Plattner Quartett (C.P. ts&cl, Erwin Schmidt p, Martin Treml b, Hubert Bründlmayer dm.),
Mi.: & Herbert Swoboda p&cl, Martin Treml b, Thomas Scherrer g, Wolfgang Kendl dm.;
Do.: & Matyas Papp tp&tb, Matyas Bartha p, Danny Ziemann b, Christian Salfellner dm.;
Fr.: & Markus Gaudriot p, Danny Ziemann b, Oleg Markov dm.
Sa.: & Milos Milojevic cl&sax, Markus Gaudriot p, Karol Hodas b, Oleg Markov dm.
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Mo.11.5.
Di.12.5.
Allan Praskin Allan Praskin as, Oliver Kent p, Johannes Strasser b, Mario Gonzi dm. M Mehr>
Mi.13.5.
Do.14.5.
Claudine François Quartett Claudine François p, Tobias Pustelnik sax, Klaus Melem b, Andjelko Stupar dm. M Mehr>
Fr.15.5. JazzAhead Picante Heinz von Hermann ts&altfl, Johannes Herrlich tb, Markus Gaudriot p, Volker Wadauer b, Walter Grassmann dm, Andi Steirer perc. L Mehr>
Sa.16.5. Burgundy Street Jazzband Kurt Peyer tp, Andreas Mittermayer tb, Alwin Miller cl, Paul Peyer bjo, Philipp Moosbrugger b, Wolfgang Hiebl dm. T Mehr>
Mo.18.5. Huubraum Huub Claessens voc&as, Erwin Schmidt p, Uli Langthaler b, Dusan Novakov dm, Johannes Herrlich tb. M Mehr>
Di.19.5.
Mi.20.5.
Do.21.5.
Fr.22.5.
Sa.23.5.
Rex Richardson
(tp)
Di.: & Chameleon Changes (Herwig Gradischnig ts, Robert Bachner tb, Marcus Ratka g&musikalische Leitung, Bertl Mayer mouth-harp, Oliver Kent p, Danny Ziemann b, Mario Gonzi dm),
Mi. und Do.: & Ray Aichinger Quartet (Ray Aichinger sax, Matyas Bartha p, Danny Ziemann b, Mario Gonzi dm),
Fr. und Sa.: & Trumpet Madness (Daniel Nösig, Alex Sipiagin tp, Matyas Bartha p, Danny Ziemann b, Christian Sallfellner dm)
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So.24.5.
Mo.25.5.
Geschlossen
Kurze Pfingstferien am Pfingstsonntag und Pfingsmontag.
   
Di.26.5. Benny Benack Quartet Benny Benack tp&voc, Andre Weiß p, Joel Locher b, Xaver Hellmeier dm. M Mehr>
Mi.27.5. Fiona Fergusson
& John Di Martino Trio
Fiona Fergusson voc, John Di Martino p, Philipp Zarfl b, Klemens Marktl dm. S Mehr>
Do.28.5. Roland Batik Trio
"50-jähriges Bühnenjubiläum im Jazzland"
Roland Batik p, Heinrich Werkl b, Walter Grassmann dm. M Mehr>
Fr.29.5. Barrelhouse Jazzband Franz Luttenberger co, Adam Ladanyi tb, Alwin Miller cl, Manfred Markowski g, Thomas Kukula p, Philipp Moosbrugger b, Wolfgang Hiebl dm. T Mehr>
Sa.30.5. Riverside Stompers Dieter Bietak co, Kurt Peyer tp, Wolfgang Straka tb&voc, Christoph Rohrböck cl, Peter Schwanzer bjo, Martin Stanzel sousa&voc, Angelika Schwerer dm, Gast: Thomas Kukula p. T Mehr>
Mo. 1.6.
Di. 2.6.
Mi. 3.6.
Axel und Torsten Zwingenberger Axel Zwingenberger p, Torsten Zwingenberger dm. B Mehr>
Do. 4.6. Kent - Langthaler - Gonzi
"A Tribute to McCoy Tyner"
Oliver Kent p, Uli Langthaler b, Mario Gonzi dm. M Mehr>
Fr. 5.6.
Sa. 6.6.
The "Notes & Tones
Jazz Orchestra"

Remembering Jim Rotondi
tp: Daniel Nösig co-leader, Gerhard Ornig, Leo Grassauer, Zan Cesar, Marek Stibor;
tb: Karel Eriksson, Johannes Herrlich, Daniel Holzleitner;
btb: Christian Amstätter;
saxes: Markus Harm, Marton Papp, Anna Tsombanis, Fabio Devigili, Herwig "Henk" Gradischnig;
rythm: Oliver Kent p, Uli Langthaler b, Mario Gonzi dm&co-leader;
cond.: Jakob Helling.
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Mo. 8.6.
Di. 9.6.
Joris Dudli Quartet
feat. Wayne Escoffery
Alan Bartus p, Stefan "Pista" Bartus b. Joris Dudli dm, Wayne Escoffery sax. M Mehr>
Mi.10.6. Wildcats Orchestra Otmar Leitner co&voc, Wolfgang Straka tb&voc, Margie bjo&voc, Florian Dozler sousa, Georg Barnert cl, Hubert Eibenberger dm. T Mehr>
Do.11.6. John Arman Quintet John Arman g, Bernhard Wiesinger ts, Renato Chicco org, Christian Salfellner dm, Pete Simpson voc. M Mehr>
Fr.12.6. Herbert Swoboda Quintett Herbert Swoboda cl, Thomas Scherrer g, Heribert Kohlich p, Martin Treml b, Wolfgang Kendl dm. S Mehr>
Sa.13.6. Four Very Saxy Brothers Heinz von Hermann, Niko Afentulidis, Bernhard Wiesinger, Thomas Huber saxes; Robert Schönherr p, Johannes Strasser b, Walter Grassmann dm. M Mehr>
Mo.15.6. The Message Herwig Gradischnig ts, Mario Vavti tb, Philipp Zarfl b, Daniel "Booxy" Aebi dm. M Mehr>
Di.16.6.
Mi.17.6.
Do.18.6.
Fr.19.6.
Sa.20.6.
Duke Heitger
(tp,co,voc)
Di.16.6.: & Christian Plattner Quartett (C.P. ts&cl, Herbert Swoboda p, Martin Treml b und Hubert Bründlmayer dm),
Mi.17.6.: & Herbert Swoboda cl, Thomas Scherrer g, Martin Treml b, Wolfgang Kendl dm,
Do.18.6.: & David Laszlo Marsall cl&ts, Ivan Nagy p, Csaba Hegedus g, Zoltan Olah b;
Fr.19.6.: & David Laszlo Marsall cl&ts&bs, Thomas Nell co, Csaba Hegedus g, Matyas Bartha p, Karol Hodas b
Sa.20.6.: & All Star Band (Herbert Swoboda cl, Matyas Papp tb, Thomas Scherrer g, Matyas Bartha p, Martin Treml b, Oleg Markov dm.)
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Mo.22.6. Horst Korschan Quintett Horst Korschan dm, Manfred Holzhacker tp, Sandor Rigo sax, Ryan Langer p, Paul Müller b. S Mehr>
Di.23.6.
Mi.24.6.
Do.25.6.
Fr.26.6.
Sa.27.6.
Dana Gillespie
& Joachim Palden Trio
Dana Gillespie voc, Joachim Palden p, Wayne Martin g,
Maria Petrova dm (Di. und Mi.), Sabine Pyrker dm. (Do. bis Sa.)
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Mo.29.6.
Di.30.6.
Mi. 1.7.
MUK.jazz.festival 2026 Mehr Infos auf der Website des MUK.jazz.festivals T
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B = Blues&Boogie T = Traditional Jazz  S = Swing  M = Modern Jazz  L = Latin Jazz
© www.jazzland.at

Das Programm im Detail - Mai - Juni
Fr. 1.5. / Sa. 2.5.
Carole Alston
"Ladies You're On"
Carole Alston voc präsentiert uns h|eute Abend ihre Interpretationen von Liedern, die durch die besten weiblichen afroamerikanischen Stars wie beispielsweise Bessie Smith, Billie Holiday, Ella Fitzgerald, Sarah Vaughn, Nancy Wilson, Aretha Franklin und Cassandra Wilson berühmt wurden. Das Programm erstreckt sich über 60 Jahre, vom klassischen Jazz und Blues (für diejenigen, die die Musik der 30er- und 40er-Jahre lieben), dem Übergang in die 60er-Jahre und der Entwicklung des Rhythm & Blues, der Revolution (die mit Nina Simone kam) und dem Einfluss von Gospel und Pop, eingeführt von Aretha Franklin und Roberta Flack bis hin zur Geburtsstunde des Progressive Jazz. An ihrer Seite freuen wir uns sehr Erwin Schmidt p, Johannes Strasser b und Walter Grassmann dm.

Mo. 4.5.
Tom Mueller Band
Swinging Vintage Rhythm and Blues - Ob als großartiger Saxofon-Solist oder gemeinsam mit seiner hochkarätig besetzten Band - Tom Mueller sax&voc ist ein Garant für heißes Saxofon und gute Laune. Sein Herz schlägt für die 50er, swingenden Old School R&B und Rock'n'Roll. Er erzählt dem Publikum seine Geschichten mit Herz, Stimme und Saxofon. Wir hören Tom heute mit Fagner Wesely p, Clemens Gigacher b & Thomas Froschauer dm.

Di. 5.5. / Mi. 6.5. / Do. 7.5. /
Fr. 8.5. / Sa. 9.5.
Dan Barrett (tb&co&tp)
Dan Barrett
Dan Barrett tb
Wir freuen uns sehr, auch heuer wieder den amerikanischen Multiinstrumentalisten Dan Barrett bei uns im Jazzland begrüßen zu dürfen. Er gehört gleichermaßen auf seinem Stammhorn - der Zugposaune - wie auch auf Kornett oder Trompete zu den meistgesuchten Stilisten im klassischen Jazzbereich, seine Bandbreite reicht mühelos von den frühen 20er-Jahren bis in die Be-Bop-Klänge der 60er-Jahre und die Anzahl seiner CDs, auf denen er mit den ganz großen seiner Zunft zu hören ist, scheint unüberschaubar. Wir hören unseren Freund dieses Mal am Di. mit dem Christian Plattner Quartett (C.P. ts&cl, Erwin Schmidt p, Martin Treml b und Hubert Bründlmayer dm.), am Mi. mit Herbert Swoboda p&cl, Martin Treml b, Thomas Scherrer g und Wolfgang Kendl dm, am Do. mit Matyas Papp tp&tb, Matyas Bartha p, Danny Ziemann b und Christian Salfellner dm, am Fr. mit Markus Gaudriot p, Danny Ziemann b und Oleg Markov dm und am Sa. mit Milos Milojevic cl&sax, Markus Gaudriot p, Karol Hodas b und Oleg Markov dm.

Mo.11.5. / Di.12.5.
Allan Praskin
Der 1948 geborene Allan Praskin as, ebenso bekannt für seine charakteristische Phrasierung am Altsaxophon wie für seine großartigen Kompositionen, kam als Mitglied von Gunter Hampel&+39;s Galaxie Dream Band nach Europa, wo er bald zu den meistbeschäftigten Jazzmusikern gehörte. Es erwartet uns ein Spitzenprogramm des modernen Jazz, bei dem auch die Freunde des Bebops voll auf ihre Kosten kommen. An seiner Seite musizieren Oliver Kent p, Johannes Strasser b und Mario Gonzi dm.

Mi.13.5. / Do.14.5.
Claudine François Quartett
Die Pianistin Claudine François kommt ursprünglich aus Paris und lebt in Marseille. Sie zeichnet sich aus durch ihre Offenheit und die Vielseitigkeit ihres Stils. Von langjährigen Kontakten mit amerikanischen Jazzmusikern aus New York und dem Ethno-Jazz geprägt, schuf sie viele Eigenkompositionen. Sie veröffentlichte zahlreiche CDs darunter auch gemeinsam mit Jim Pepper, der in den 90er- Jahren in Graz lebte und öfter in Wien gastierte. Gemeinsam mit Tobias Pustelnik sax, Klaus Melem b und Andjelko Stupar dm werden unterschiedliche Stücke geboten, vom Pianosolo über das klassische Klaviertrio, bis zum gehaltvollen und kräftigen Quartett. Jedes Mitglied im Ensemble ist ein hervorragender Solist, und das Klaviertrio bietet eine ideale Rhythmusgruppe für den Solisten am Saxofon.

Fr.15.5.
JazzAhead Picante
Latin+Funk+Jazz = "JazzAhead Picante". Heinz von Hermann ts&altfl, der uns regelmäßig bei seinen Auftritten begeistert, ist seit über sechs Jahrzehnten ein echtes Wiener Urgestein, auch wenn er manchmal einen leicht deutschen Akzent hat. Heute präsentiert er uns zusammen mit Johannes Herrlich tb, Markus Gaudriot p, Volker Wadauer b, Walter Grassmann dm und Andi Steirer perc eigens für dieses Projekt komponierte Titel sowie Spezialarrangements bekannter Jazz- und Latin-Standards.

Sa.16.5.
Burgundy Street Jazzband
Seit bald 40 Jahren ist die Burgundy Street Jazzband eine der besten New-Orleans-Jazzbands Wiens. Das Repertoire spannt sich von Blues und Spirituals bis zu den Komponisten des Great American Songbook. Im "Jubiläumsjahr" präsentiert die Band ikonische Klassiker von Louis Armstrongs Hot Five und Jelly Roll Mortons Red Hot Peppers - mit viel Respekt und Spielfreude. Kurt Peyer tp, Andreas Mittermayer tb, Alwin Miller cl, Paul Peyer bjo, Philipp Moosbrugger b und Wolfgang Hiebl dm.

Parken beim JAZZLAND - nach wie vor kein Problem. Um nur EUR 6,50 können Sie ihren PKW in der BOE-Garage vor dem 'landl abstellen.
Einfahrt ab 18 Uhr. Gutzeitkarten an der Bar.

(Einfahrt Franz-Josefs-Kai/Morzinplatz, bei der Tankstelle)

Mo.18.5.
Huubraum
Wir freuen uns, Huub Claessens voc&as mit seinem Project Huubraum wieder auf der Bühne im Jazzland begrüßen zu dürfen. Claessens ist ein bemerkenswerter klassischer Bariton mit einer tiefen Affinität zum Jazz und überbrückt mühelos die Welten des Kunstgesangs und der Improvisation. Am heutigen Abend bringt er seinen reichen Ton, seine ausdrucksstarke Formulierung und seine stilistische Vielseitigkeit in ein intimes Jazz-Setting und verspricht ein Konzert voller Tiefe, Wärme und musikalischer Überraschung. Wir hören Huub heute zusammen mit Erwin Schmidt p, Uli Langthaler b, Dusan Novakov dm und Johannes Herrlich tb.

Di.19.5. / Mi.20.5. / Do.21.5. /
Fr.22.5. / Sa.23.5.
Rex Richardson (tp)
Rex Richardson
Rex Richardson tp
Heinz Czadek - der in der großen weiten Jazzwelt fast noch mehr geschätzt wird als bei uns - brachte vor vielen Jahren einen jungen Trompeter ins JAZZLAND, der uns und unserem Axel vollkommen unbekannt war: Rex Richardson. Er begeisterte uns bei einer kurzen Session und stattete uns in den folgenden Jahren regelmäßige Besuche ab. Das Down Beat Magazine vergleicht ihn mit Freddie Hubbard und Woody Shaw, die klassischen Kritiker bewundern ihn als starken Interpreten der schwierigsten tp-Concerti (da gleicht er dem unvergessenen Art Farmer), und wir freuen uns sehr, Rex jetzt nach einigen Jahren wieder bei uns begrüßen zu dürfen. Er brilliert in den verschiedensten Formationen, wir hören ihn dieses Mal am Di. mit Chameleon Changes (Herwig Gradischnig ts, Robert Bachner tb, Marcus Ratka g und musikalische Leitung, Bertl Mayer mouth-harp, Oliver Kent p, Danny Ziemann b und Mario Gonzi dm), am Mi. und Do. mit dem Ray Aichinger Quartet (Ray Aichinger sax, Matyas Bartha p, Danny Ziemann b und Mario Gonzi dm) und am Fr. und Sa.: Trumpet Madness mit Daniel Nösig, Alex Sipiagin tp, Matyas Bartha p, Danny Ziemann b und Christian Sallfellner dm.

So.24.5. / Mo.25.5.
Geschlossen
Zwei Tage Kurzurlaub am Pfingstsonn- und -montag.

Di.26.5.
Benny Benack Quartet
Jazzlandpremiere für Benny Benack tp&voc, gemeinsam mit Andre Weiß p, Joel Locher b und Xaver Hellmeier dm. Benack wuchs in einer Musikerfamilie auf; sein Großvater Benny Benack Senior (1921-1986) war Trompeter und Bandleader, sein Vater Benny Benack II ist Saxophonist; seine Mutter ist Professorin für Musiktheater an der Carnegie Mellon University. Er erhielt zunächst ab dem Alter von fünf Jahren Klavierunterricht, ehe er mit neun Jahren lernte Trompete zu spielen. Benack arbeitete mit Musikern wie Ulysses Owens, Christian McBride, Aaron Johnson, Ann Hampton Callaway und Joey DeFrancesco zusammen, und wir freuen uns sehr, ihn nun im Jazzland präsentieren zu können.

Mi.27.5.
Fiona Fergusson
& John Di Martino Trio
Die warme und swingende Stimme der schottischen Sängerin Fiona Fergusson geht zum zweiten Mal mit dem bestens eingespielten John Di Martino-Trio in Europa auf Tour, um ihr neues Programm vorzustellen! Die mittlerweile in Österreich lebende und ausdrucksstarke Sängerin überzeugt mit ihrer Ausstrahlung und Interpretation, welche sie dem traditionellen Jazz, Latin und Blues mit einer ganz persönlichen Prise moderner Raffinesse zum Besten gibt. Als starke und gefühlvolle Rhythm Section begleitet sie mit dem New Yorker John Di Martino einer der meist gefragtesten Pianisten der New Yorker Szene, sowie Philipp Zarfl am Bass und Klemens Marktl am Schlagzeug.

Wenn Sie das JAZZLAND unter besonders günstigen Bedingungen besuchen wollen, dann geht das sehr einfach - ein Konto bei der Erste Bank und Sie sind dabei, denn das Motto Österreichs größter Bank ist:
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Do.28.5.
Roland Batik Trio
"50-jähriges Bühnenjubiläum
im Jazzland"

Roland Batik
Roland Batik p
Auch wenn sich zwischen Jazz und Klassik viele Gemeinsamkeiten finden lassen, so sind trotzdem echte "Grenzgänger" zwischen den beiden musikalischen Welten ziemlich selten - und es sind fast immer Pianisten. In den USA reüssierten Andre´ Previn und Mel Powell auf beiden Seiten der undefinierten Grenze, bei uns natürlich der unvergessene Friedrich Gulda und eben auch Roland Batik, der vor 50 Jahren (am Di. 17.2.1976) seinen ersten Jazzland-Auftritt absolvierte. Seitdem ist er zu einem internationalen Star geworden (seine Brahms-Einspielungen gelten als ein Standard-Werk der Klassik) und auf unserer Seite des Zauns begeistert er an seinen viel zu seltenen Jazzabenden mit einer abwechslungsreichen Folge von eigenen swingenden Kompositionen und hochintelligenten Adaptionen von ausgewählten Standards aus 100 Jahren Jazz-Geschichte. Untrennbar an seiner Seite stehen und sitzen seit langem kongeniale Partner - Bassist Heinrich Werkl, der als swingender Begleiter und einfallsreicher Solist dem Chef in jeder Hinsicht das Wasser reichen kann, und Walter Grassmann, dessen legendärer Ruf als Bigband-Meister-Drummer sich längst auch auf Klein-Formationen übertragen hat.

Fr.29.5.
Barrelhouse Jazzband
Der sogenannte Chicago-Jazz war der erste Schritt vom streng klassischen Jazz zum Swing - junge College-Studenten hörten Oliver und Armstrong, wollten kopieren und ein neuer Stil war entstanden. Zu unserer großen Freude pflegt die Barrelhouse Jazzband diese großartige Musik seit vielen Jahrzehnten, auch in der aktuellen Besetzung: Franz Luttenberger co, Adam Ladanyi tb, Alwin Miller cl, Manfred Markowski g, Thomas Kukula p, Philipp Moosbrugger b und Wolfgang Hiebl dm.

Sa.30.5.
Riverside Stompers
Der klassische, fast ",barocke" Aufbau mancher Titel der Stampfer vom Flussufer ist unverkennbar - aber aus dem komplizierten Kollektiv der Bläser brechen die Stimmen der Solisten hervor - das war die Basis des klassischen Oldtime-Jazz. Hier ist unsere heutige Band zu Hause, die seit Jahren den klassischen Jazz in ihrer ursprünglichen Form pflegt. Die knapp 30 Einspielungen der King Oliver Creole Jazzband sind die Bibel der Band, und wenn sie neuere Titel interpretieren, werden sie dem ehrwürdigen alten Stil angepasst. Dieter Bietak co, Kurt Peyer tp, Wolfgang Straka tb&voc, Christoph Rohrböck cl, Peter Schwanzer bjo, Martin Stanzel sousa&voc, Angelika Schwerer dm und als Gast Thomas Kukula p.

Die Programmübersicht für unterwegs am Handy: www.jazzland.at/mobil

Mo. 1.6. / Di. 2.6. / Mi. 3.6.
Axel und Torsten
Zwingenberger

Axel Zwingenberger Torsten Zwingenberger
Axel (p) & Torsten Zwingenberger (dm&perc).
Dass sich zwei Brüder eine Bühne teilen, kommt nicht oft vor. Dass sie 2023 gemeinsam ihr 50-jähriges Bühnenjubiläum in Sachen Jazz, Blues und Boogie-Woogie feierten, ist fast schon einmalig. Traumwandlerisches Einverständnis zwischen Axels mitreißend rollender Pianopower und Torstens dynamisch-perkussiver Schlagzeugperfektion ist das Markenzeichen der Zwingenberger "Boogie-Woogie Brothers". Axel Zwingenberger hat Maßstäbe in der Boogie-Woogie-Renaissance gesetzt, die weltweit unzählige junge Tastenkünstler und Pianovirtuosen für diese unsterbliche Klaviermusik begeistern. Torsten Zwingenberger hat mit seiner leidenschaftlichen Suche nach neuen Ausdrucksformen seinen eigenen Drumming 5.1-Sound kreiert, den er in seiner ganzen stilistischen Bandbreite zu unglaublichen Parforceritten über sein Schlagwerk nutzt. Die Kraft ihrer Musik reißt das Publikum mit und beweist jedes Mal aufs Neue: Boogie-Woogie ist Lebensfreude pur!

Do. 4.6.
Kent - Langthaler - Gonzi
"A Tribute to McCoy Tyner"
Die Herren Oliver Kent p, Uli Langthaler b und Mario Gonzi dm sind als Begleitmusiker hinter (und neben) einem Solisten fast unübertrefflich, aber natürlich auch im Trioformat absolute Weltklasse und so können sie jederzeit für einen herrlich swingenden Abend sorgen. Das heutige Konzert steht ganz im Zeichen von McCoy Tyner, einem der absolut größten Jazzpianisten aller Zeiten. Die Liste der Musiker, mit denen dieser großartige Pianist zusammenarbeitete, ist unendlich lang, ab 1959 spielte er beispielsweise für sechs Monate im Jazztet von Art Farmer und Benny Golson, die beide Stammmusiker bei uns im Jazzland waren, bevor er sich 1960 John Coltrane anschloss, mit dem er im selben Jahr "Coltrane Plays the Blues" einspielte. Ein großartiger Abend erwartet uns!

Fr. 5.6. / Sa. 6.6.
The "Notes & Tones
Jazz Orchestra"

"Remembering Jim Rotondi"
Der Trompeter Jim Rotondi ist im Sommer 2024 völlig unerwartet und viel zu früh verstorben. Rotondi, der zuerst in der New Yorker Szene u.a. mit seinem Hardbop-Sextett "One For All" im Dunstkreis der New Yorker Clubs "Smalls" oder "Smoke" Bekanntheit erlangte, der durch sein expressives, virtuoses Spiel, ganze Generationen von Jazzliebhabern beeindruckte. Rotondi, der dann aber seinen Lebensmittelpunkt nach Europa verlagerte, um zwischen Frankreich und Österreich zu pendeln. Nach Frankreich verschlug ihn die Liebe, in Graz war er Professor für Jazztrompete. 2021 taten sich dann der Arrangeur Jakob Helling und Jim mit dem Wiener "Notes and Tones Jazz Orchestra" zusammen, um gemeinsam das Album "Finesse" im Studio des Konzerthauses aufzunehmen. Das Album featured ausschließlich Rotondis Kompositionen - in orchestralem Gewand, bei einigen Stücken gar mit Sinfonieorchester. Nun kehrt das "Notes and Tones Jazz Orchestra" der Co-Leader Mario Gonzi und Daniel Nösig unter Dirigat von Jakob Helling für zwei Abende zurück zu uns ins Jazzland – ganz im Spirit des phänomenalen Jim Rotondi – mit einigen der heißesten Cats der Wiener Szene! Daniel Nösig, co-leader, Gerhard Ornig, Leo Grassauer, Zan Cesar, Marek Stibor tp; Karel Eriksson, Johannes Herrlich, Daniel Holzleitner tb; Christian Amstätter btb, Markus Harm, Marton Papp, Anna Tsombanis, Fabio Devigili, Herwig "Henk" Gradischnig saxes; Oliver Kent p, Uli Langthaler b, Mario Gonzi, co-leader, dm; Conductor: Jakob Helling.

COMPUTER-SCHULUNGEN UND MEHR
Als langjähriges Mitglied der JAZZLAND-Crew biete ich Ihnen an:
  • Schnelle und kompetente Hilfe bei Computerproblemen
  • Private Schulungen bei IHNEN und auf IHREM Computer
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THOMAS WACKERLE, erreichbar unter: 0650 / 650 48 14 oder per
E-Mail:

Mo. 8.6. / Di. 9.6.
Joris Dudli Quartet
feat. Wayne Escoffery
"On Fire" wäre wohl das Erste, was einem beim Hören dieses Quartetts in den Sinn kommt. Erst vor kurzem begannen Alan Bartus p, Stefan "Pista" Bartus b und Joris Dudli dm ihre Zusammenarbeit als Trio und haben seitdem eine erstaunliche musikalische Chemie entwickelt. Wayne Escoffery sax und Joris lernten einander 2018 musikalisch kennen und tourten 2021 mit den "New York Jazz Partners". Die letzten zwei Jahre waren sie Teil von Vincent Herrings Soul-/Funkband "Something Else!" und beschlossen anschließend, ihre Zusammenarbeit mit diesem neuen, energiegeladenen Quartett fortzusetzen. Escoffery tourte mit Herbie Hancock und arbeitete seit 2000 in New York City mit Künstlern wie beispielsweise Tom Harell, Eric Reed, der Mingus Big Band, Ralph Peterson, Rufus Reid, Ron Carter und Eddie Henderson zusammen. Alan Bartus war 2023 der einzige europäische Pianist, der für das Halbfinale des weltweit renommiertesten Jazzwettbewerbs, des Herbie-Hancock-Institute of Jazz International Piano Competition, ausgewählt wurde und seine neuen Alben "Solology" und "Born in Millenium" (unter anderem mit Gregory Hutchinson) erhielten viel Aufmerksamkeit und hervorragende Kritiken. Es erwarten uns zwei großartige Abende!

Mi.10.6.
Wildcats Orchestra
Als Stil der heimischen Band könnte man am ehesten "archaischer, volksliedhafter New-Orleans-Jazz" definieren. Präsentiert werden Spirituals, Rags, Blues & Traditionals mit vielen, auch mehrstimmigen Gesangseinlagen. Es werden so schöne Nummern wie z.B. "Walking With The King", "1919 Rag", "See See Rider", "My Buckets Got A Hole In It", "When You And I Were Young, Maggie" und "Swanee River" gespielt. Otmar Leitner co&voc, Wolfgang Straka tb&voc, Margie bjo& voc, Florian Dozler sousa, Georg Barnert cl, Hubert Eibenberger dm.

Do.11.6. 
John Arman Quintet
Seit der letzten, viel beachteten Veröffentlichung "Fingerstylin'" hat sich die Band (John Arman g, Bernhard Wiesinger ts, Renato Chicco org und Christian Salfellner dm) mit Pete Simpson einen namhaften Sänger in die Mitte geholt und präsentiert nun sein neuestes Album "Open Up Your Senses". Ein swingendes, grooviges Programm zwischen Soul- und Modern-Jazz, welches Klassiker von Max Roach, Horace Silver oder Freddie Hubbard ebenso wie Eigenkompositionen auf ihre unverkennbare Art präsentiert.

Fr.12.6.
Herbert Swoboda Quintett
Das Herbert Swoboda Quintett ist seit über 20 Jahren eine renommierte Formation des europäischen Jazz, die für ihre herausragenden musikalischen Fähigkeiten und kreativen Interpretationen bekannt ist. Der Wiener Musiker und Bandleader Herbert Swoboda cl hat sich besonders im traditionellen Jazz einen Namen gemacht. Das Quintett zeichnet sich durch eine gelungene Mischung aus modernen Jazz-Elementen und traditionellen Klängen aus. Das Repertoire umfasst Swing, Bebop, lateinamerikanische Rhythmen und originelle Eigenkompositionen. Der frische und dynamische Sound spricht sowohl Jazz-Liebhaber als auch ein breiteres Publikum an. Das Herbert Swoboda Quintett ist in verschiedenen europäischen Ländern aufgetreten und hat zahlreiche internationale Musiker begleitet. Es ist für seine hochklassige Musikalität und die Fähigkeit bekannt, sein Publikum zu begeistern. Die Konzerte zeichnen sich durch eine besondere Atmosphäre aus, die von Spielfreude und dem virtuosen Zusammenspiel der Musiker lebt. Thomas Scherrer g, Heribert Kohlich p, Martin Treml b und Wolfgang Kendl dm.

Sa.13.6.
Four Very Saxy Brothers
Wenn man Bandleader Heinz von Hermann auf der Bühne sieht und spielen hört fällt es einem schwer zu glauben, dass er heuer im Oktober (auch bei uns am 26.10.) seinen bereits neunten runden Geburtstag feiern wird. Wir freuen uns bereits jetzt darauf, zuvor jedoch erwartet uns heute Abend mit dieser großartigen Band eine Hommage an die legendären "Four Brothers" der "2nd Herd" von Woody Herman gleichermaßen wie auch an die "Very Saxy 4 Tenor"-Band von Eddie "Lockjaw" Davis. Heinz von Hermann, Niko Afentulidis, Bernhard Wiesinger & Thomas Huber saxes; Robert Schönherr p, Johannes Strasser b und Walter Grassmann dm.

Seit vielen Jahren freuen sich unsere Pianisten über den hochklassigen
BÖSENDORFER im ehrwürdigen JAZZLAND, der perfekt von
Konstantin Avramidis - Tel.: 0676 612 76 65
betreut und gestimmt wird.
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Mo.15.6.
The Message
Das Quintett The Message besteht seit 2017 und hat in Basel ein fulminantes Livealbum aufgenommen. "Transmissions from the Bird's Eye" sind die Highlights von vier rauschenden Konzertnächten, ein erfrischender Einblick in eine endlos scheinende Jazzparty. Treffsicher wie Blue-Note-Hits zelebriert die Band ihre Eigenkompositionen mit harmonischem Anspruch und rhythmischem Schmäh. Der Bandname darf als Hommage an Art Blakey verstanden werden, eine ganz eigene, geschmeidige Note erhält der Bläsersatz mit Tenorsaxofon und Posaune. Auch solistisch brillieren Hans Koller-Preisträger Herwig Gradischnig ts und Mario Vavti tb, der ebenfalls Kompositionen aus ursprünglich elektronischem Kontext beisteuert - Hauptsache Groove! Das gilt auch für den Bassisten Philipp Zarfl, der trotz seiner Virtuosität diese Message nie aus den Ohren verliert. Es geht um die Energie, den Swing, die Hitze des Gefechts in der musikalischen Interaktion. Dafür steht auch der Bandleader am Schlagzeug, Daniel "Booxy" Aebi, Pulsgeber der in der Schweiz seit 30 Jahren erfolgreichen Band "Grand Mother's Funck", und beliebter Begleiter von Jazz-Größen wie Joe Haider, George Gruntz, Bert Joris und George Robert. Für klangliche Vielfalt sorgt am Klavier der facettenreiche Philipp Jagschitz, Aebis Wegbegleiter aus seinem Quartett Booxy's Box, das im Oktober im Jazzland zu hören sein wird.

Di.16.6. / Mi.17.6. / Do.18.6. /
Fr.19.6. / Sa.20.6.
Duke Heitger
Duke Heitger
Duke Heitger tp&co&voc.
Als unser Axel gemeinsam mit den (nun pensionierten) Red Hot Pods in den 90ern erstmals in New Orleans waren, erlebten sie manche Enttäuschungen (z.B. die berühmte Preservation Hall) und eine grandiose Sensation - den damals blutjungen Trompeter Duke Heitger, der mit jugendlichem Feuer dem Großen Louis Armstrong huldigte, ohne den ewigen Meister zu kopieren. In den letzten 30 Jahren ist der Duke in der Stadt am Mississippi zu einer Hauptattraktion des klassischen Jazz geworden und kann seinen dortigen Verpflichtungen nur schwer entkommen - umso mehr freuen wir uns, dass er seit vielen Jahren zu unseren Stammmusikern gehört und so oft wie möglich nach Wien kommt, denn einige Bands im Jazzland pflegen seinen Stil. Wir hören den ungemein bescheidenen und sympathischen Freund am Di. mit dem Christian Plattner Quartett (C.P. ts&cl, Herbert Swoboda p, Martin Treml b & Hubert Bründlmayer dm), am Mi. mit Herbert Swoboda cl, Thomas Scherrer g, Martin Treml b,Wolfgang Kendl&dm, am Do. mit David Laszlo Marsall cl&ts Ivan Nagy p, Csaba Hegedus g & Zoltan Olah b, am Fr. mit David Laszlo Marsall cl,&ts&bs, Thomas Nell co, Csaba Hegedus g, Matyas Bartha p und Karol Hodas b und am Sa. mit einer All Star Band (Herbert Swoboda cl, Matyas Papp tb, Thomas Scherrer g, Matyas Bartha p, Martin Treml b und Oleg Markov dm.

Mo.22.6.
Horst Korschan Quintett
Das Quintett des Poysdorfer Schlagzeugers Horst Korschan präsentiert uns in erster Linie Jazzstandards. Beim Zusammenspiel mit den Herren Manfred Holzhacker tp, Sandor Rigo sax, Ryan Langer p und Paul Müller b erkennt man sofort die gemeinsame Liebe und Begeisterung zur Musik, die sich jedes Mal sofort auf unser Publikum überträgt.

Di.23.6. / Mi.24.6. /
Do.25.6. / Fr.26.6. / Sa.27.6.
Dana Gillespie
& Joachim Palden Trio
Dana Gillespie
Dana Gillespie voc, Joachim Palden p.
Auch wenn man glaubt, die grandiose Dana Gillespie voc in- und auswendig zu kennen (weil man sie seit 1980 mehrmals pro Jahr bei uns im Jazzland erleben durfte), so entdeckt man bei jedem ihrer Auftritte neue Facetten ihrer geradezu unheimlichen Bühnenpräsenz. Mit welcher Lust und Freude sie auch nach vielen, vielen Jahren auf der Bühne den Blues interpretiert, ist nicht nur hörenswert, sondern auch überaus sehenswert. Da ist eine Künstlerin am Werk, die in ihrer Musik vollkommen aufgeht und sich geradezu kindlich über jede neue Idee ihrer Partner freut - und auf diese sofort eingeht. Sie hat Kollegen auf der Bühne, die ihr diesen Enthusiasmus vollkommen zurückgeben - den herrlichen Boogie-Meister an unserem Bösendorfer, Joachim Palden, an der Gitarre Wayne Martin sowie Maria Petrova (Di. und Mi.) und Sabine Pyrker (Do. bis Sa.) am Schlagzeug.

Mo.29.6. / Di.30.6. / Mi. 1.7.
MUK.jazz.festival 2026
Zu unserer großen Freude haben sich die Abende der verschiedenen Ensembles der MUK zu einem jährlichen Fixpunkt in unserem Programm etabliert, wir freuen uns sehr, all diese jungen Musiker bei uns präsentieren zu dürfen. Im Jazzland präsentiert das Institut Jazz der MUK zum Semesterausklang an drei Festivalabenden die Vielfalt seiner Ensemblearbeit. Das Programm des MUK.jazz.festivals 2026 reicht von Bebop, Hardbop und Funk & Soul bis zu zeitgenössischen Konzepten. Die Konzerte spiegeln auf begeisternde und unterhaltsame Art die fundierte Ausbildung und die frische musikalische Energie der Studierenden wider. So klingt die Zukunft des Jazz!
Mehr Infos auf der Website des MUK.jazz.festivals

Wer als Empfänger der e-JLP die gedruckte Ausgabe vermißt:
im 'landl gibt es immer ausreichend gedruckte Exemplare!!